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Ihr Rechtsanwalt in Rostock

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Aktuelle Themen und Rechtsfragen

Abmahnung Sasse und Partner für Splendid Film GmbH "Gone" (Film)

Bereich: Urheberrecht

Rechtsanwälte Sasse & Partner aus Hamburg mahnen für die Splendid Film GmbH mit der Behauptung ab, dass geschützte Filmwerke in Tauschbörsen unerlaubt an geboten worden seien.

Konkret liegt unserer  Kanzlei eine Abmahnung wegen unerlaubter Verwertung des geschützten Filmwerkes „Gone“ im Internet vor. In der Abmahnung wird zunächst behauptet, die Splendid Film GmbH sei die Inhaberin der ausschließlichen Vervielfältigungs-und Verbreitungsrechte an dem Film „Gone“.  Durch die massenhafte Verbreitung der Werke im Internet sei der Mandantin ein erheblicher Schaden eingetreten. Die Splendid Film GmbH habe daher die Firma Guardaley Ltd. mit der Überwachung der File-Sharing-Systeme und der Dokumentation rechts verletzender Handlungen beauftragt.

Sodann werden Daten in dem Abmahnschreiben mitgeteilt welche die beauftragte Firma festgestellt und dokumentiert haben soll. Die festgestellten Daten hätten sodann im Rahmen eines zivilrechtlichen Auskunftsverfahren beim Landgericht München zu dem Betroffenen geführt, welcher als Anschlussinhaber ermittelt worden ist.

Laut Abmahnung stehe damit fest, dass die betreffende Datei über den Internetanschluss des Abgemahnten öffentlich zugänglich gemacht wurde. In dem Abmahnschreiben werden dann Ausführungen zu einer möglichen Täterschaft des Anschlussinhabers oder einem behaupteten Anspruch auf Preisgabe der Identität des Täters gemacht. Für den Fall der außergerichtlichen Verweigerung der Auskunft und anschließender Nachholung derselben im Rahmen eines Gerichtsverfahrens hafte der in Anspruch genommene für die hierfür entstandenen Gerichts-und Rechtsanwaltskosten.

Mit der Abmahnung wird neben der Entfernung der heruntergeladenen Datei von dem Computer, die Abgabe einer unbedingten, unwiderruflichen und Vertragsstrafen bewerten Unterlassungs-und Verpflichtungserklärung gefordert. Ein Entwurf ist hierbei der Abmahnung bereits beigefügt. Des Weiteren machen die Rechtsanwälte von Sasse und Partner die Erstattung der Aufwendungsersatzansprüche für die Ermittlung, die Providerauskunft und die Inanspruchnahme der Rechtsanwaltskanzlei Sasse und Partner geltend.

Im Vergleichswege sei die Angelegenheit durch eine einmalige Zahlung in Höhe von 800,00 EUR zu erledigen.

Eine vorbehaltlose und ungeprüfte Annahme des Vergleichsangebotes können wir Ihnen nicht empfehlen. Insbesondere stellt sich die Unterzeichnung einer vorgefertigten Unterlassungserklärung in vielen Fällen als ungünstig für die Betroffenen einer Abmahnung dar. Denn die mit der strafbewehrten Unterlassungserklärung ausgesprochene und bindende Verpflichtung stellt sich rechtlich als Vertrag dar. Die in vorgefertigten Unterlassungserklärungen verwendeten Formulierungen sind häufig auch zu weit reichend und führen dazu, dass mitunter weit mehr versprochen wird, als notwendig. Ebenso birgt die Unterzeichnung einer vorgefertigten Unterlassungserklärung die Gefahr, ein Schuldanerkenntnis in Hinblick auf den vorgeworfenen Verstoß abzugeben.
Ein solches Schuldanerkenntnis beeinflusst die nachfolgenden Verhandlungen um eine angemessene Ausgleichs- bzw. Vergleichszahlung zu Ungunsten der durch eine Abmahnung Betroffenen.

Die geforderte Vergleichsbetrag ist häufig zu hoch, mit der Forderung doch die konkrete Schuld des Abgemahnten, der Ausmaß des behaupteten Schadens etc. nicht ausreichend berücksichtigt.

Haben Sie eine Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner wegen des unerlaubten Anbietens geschützter Filmwerke erhalten, so machen sie von unserem Angebot Gebrauch und übersenden Sie uns ihre Abmahnung. Schnellstmöglich setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und unterbreiten Ihnen einen persönlichen Lösungsvorschlag zur weiteren Behandlung der Angelegenheit. Unsere Kanzlei vertritt bundesweit immer wieder Betroffene von Abmahnungen; im Falle einer man Datierung führen wir für Sie sämtlichen außergerichtlichen Schriftverkehr.

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Ihr Ansprechpartner:

Foto von Mirko ZieglerRechtsanwalt
Mirko Ziegler

Telefon: 0381/25296970
Fax: 0381/25296971
eMail: ziegler[ät]mv-recht.de
Web: Lebenslauf

Abmahnung der Kanzlei Waldorf Frommer für Warner Bros. Entertainment GmbH - „Project X (Film)“

Bereich: Urheberrecht

Die Münchener Rechtsanwaltskanzlei Waldorf Frommer mahnt mutmaßliche Verstöße gegen das ausschließliche Verwertungsrecht an dem Film „Project X“ ab. Die Verwertungsrechte stünden, so die Abmahnung, der Warner Bros. Entertainment GmbH  zu.
In der Abmahnung behauptet die beauftragte Kanzlei die vielfache Verbreitung im Internet, weshalb die Rechteinhaberin die bekannten Internet-Tauschbörsen durch die Firma ipoque GmbH überwachen lasse. Im Rahmen der Überwachungsaktion sei die, in dem sodann mitgeteilten, kurzen Datensatz enthaltene IP-Adresse ermittelt worden.  In einem anschließenden Auskunftsverfahren gegenüber dem Telekommunikationsanbieter habe die Mandantin von Waldorf Frommer sodann Kenntnis von der Identität des zugehörigen Anschlussinhabers erlangt.

Mit der Abmahnung wird die Unterzeichnung einer strafbewährten Unterlassungserklärung sowie der Ersatz des Lizenzschadens und der Rechtsverfolgungskosten gefordert. Der Lizenzschaden wird laut Abmahnschreiben auf 450,00 EUR, die Abmahnkosten -bei außergerichtliche Klärung- auf 506,00 EUR beziffert. Insgesamt wird mit dem Abmahnschreiben damit die Zahlung einer Gesamtsumme von 956,00 EUR gefordert.

Abschließend sind in dem Schreiben die kurzen Fristen für die erwarteten Reaktionen genannt, wobei nicht unerwähnt bleibt, dass im Falle einer ausbleibenden Reaktion die Durchsetzung der Ansprüche im gerichtlichen Wege empfohlen werden wird.
Betroffenen einer derartigen Abmahnung können wir nur dazu raten einen kühlen Kopf zu bewahren und weder vorschnell noch gar nicht auf die Abmahnung zu reagieren. Für den Fall dass die Abmahnung ohne eine Reaktion durch die Betroffenen bleibt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die in der Abmahnung behaupteten Ansprüche in einem gerichtlichen Verfahren durchgesetzt werden. Insbesondere die Erhöhung des Kostenrisikos, welches mit der Führung des gerichtlichen Verfahrens einhergeht, sollte durch die Betroffenen einer Abmahnung im Auge behalten werden.

Die vorschnelle Unterzeichnung der beigefügten Unterlassungserklärung birgt die Gefahr, dass mehr versprochen wird, als unbedingt notwendig ist. So ist nicht auszuschließen, dass mit der Unterzeichnung der vorgefertigten Unterlassungserklärung ein Schuldanerkenntnis abgegeben wird oder sich im Falle einer nachträglichen, gerichtlichen Auseinandersetzung zumindest die Rechtsposition des Betroffenen unnötig verschlechtert.

Zur Zahlung der geforderten Gesamtsumme können wir ebenso wenig, ohne eine eingehende Prüfung der Sach- und Rechtslage, raten. Viele Faktoren spielen bei der Bewertung der geforderten Summe eine Rolle so dass sich pauschale Ausführungen hierzu verbieten. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass sich gefordert Vergleichsbeträge in vielen Fällen reduzieren lassen, wenn denn überhaupt eine Zahlung erfolgen muss.

Unsere bundesweit auf dem Gebiet des Urheberrechts tätige Kanzlei berät Sie gern im Umgang mit ihrer Abmahnung. Vor Ort Termine können wir Ihnen zwar gern einräumen, sie sind allerdings in aller Regel nicht notwendig. Gern können Sie uns ihre Abmahnung unverbindlich zusenden. Wir werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen und ihnen einen möglichen Weg aufzeigen, wie mit der Abmahnung konkret umgegangen werden kann. Im Falle einer Mandatierung führen wir den gesamten außergerichtlichen Schriftverkehr mit der Gegenseite bis zur Erledigung der Angelegenheit.

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