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Meistgesuchte Begriffe

Die Scheidung

Eine Scheidung muss nicht immer kompliziert sein.

In den meisten Fällen ist lediglich ein einziger mündlicher Termin vor dem Familiengericht notwendig. Dieser eine Termin und das persönliche Erscheinen beider Ehegatten zu diesem Termin ist allerdings unumgänglich.

Vor dem Scheidungstermin können und müssen die meisten Dinge schon von den Parteien oder Ihren Anwälten geklärt sein.

Hierzu gehören zwingend die Verhältnisse an der letzten gemeinsamen Ehewohnung und die etwaige Abklärungen der Verteilung des Sorgerechts, wenn Kinder vorhanden sind.

Besteht der Scheidungswunsch so muss in den meisten Fällen, wenn nicht dringende Gründe ein Zuwarten unzumutbar machen, ein Jahr lang eine Trennung der Eheleute "von Tisch und Bett" vorliegen. Hiernach geht die Rechtsordnung davon aus, dass die Ehe nicht zu retten ist, wenn beide Ehegatten im Termin äußern, dass die Ehe zerrüttet ist. Besonderer Beratungsbedarf besteht, wenn die Eheleute dieses Jahr noch in der selben Wohnung verweilen. Hier sollte bereits vor Ablauf des Jahres der Weg zum Anwalt eingeschlagen werden um nicht später vom Familienrichter zu hören, dass der Scheidungsantrag zurückgewiesen wird.

Um sich scheiden zu lassen, müssen die Eheleute grundsätzlich beide einen Rechtsbeistand haben.

Die Scheidung kann jedoch auch nur mit einem Anwalt vollzogen werden, wenn im Scheidungsverfahren der andere Ehegatte dem Scheidungsantrag nur noch zustimmen zu braucht. 

Dies funktioniert unter anderem dann nicht, wenn dieser Ehegatte auf die Durchführung des Versorgungsausgleiches verzichten soll.

Sollten Sie sich mit dem Gedanken einer Scheidung auseinandersetzen, so kontaktieren Sie uns unverbindlich.

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Ihr Ansprechpartner:

Foto von Mathias DrewelowRechtsanwalt LL. M.
Mathias Drewelow

Telefon: 0381/25296970
Fax: 0381/25296971
eMail: drewelow[ät]mv-recht.de
Web: Lebenslauf

Der kurze Weg zum Anwalt

 

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Fragen und Antworten: Familienrecht

Was geschieht mit meiner Lebensversicherung im Falle einer Scheidung?

Wer kann in der Ehewohnung nach der Trennung weiterleben?

Wann kann das Familiengericht das Umgangsrecht für ein Elternteil ausschließen?

Auf wieviel Zeit mit seinem Kind hat der zum Umgang berechtigte Elternteil Anspruch?

Können Kindesunterhaltsansprüche auch vom Erbe des Kindesvaters abgezweigt werden?

Welche Kosten kommen bei einer Scheidung in Bezug auf den Zugewinnausgleich auf mich zu?

Mein Mann will sich scheiden lassen. Stehen mir Trennungsunterhalt und nachehelicher Unterhalt zu?

Darf ein Elternteil die Kinder bei Trennung beim Meldeamt ummelden, obwohl gemeinsames Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht besteht?

Kann ich eine mir gehörende Wohnung auch während des Scheidungsverfahrens verkaufen?

Kann ich durch Verringerung meines Einkommens auch die an mich gestellten Unterhaltsforderungen senken?

Nachrichten: Familienrecht

Bei Zuwiderhandlungen gegen Umgangstitel muss der zur Umgangsgewährung verpflichtete Elternteil beweisen, dass er unschuldig ist.

Großeltern haben grundsätzliches Umgangsrecht, aber nicht wenn sorgeberechtigtigtes Elternteil aus triftigem Grund dagegen ist.

Auch abgeschobene Ausländer haben das Recht auf Umgang mit ihrem Kind in Deutschland.

Eine bereits bestehende Umgangsrechtsvereinbarung darf nur aus triftigen Gründen des Kindeswohls abgeändert werden.

Belastung des betreuenden Elternteils durch ein Habilitationsverfahren stellt keinen elternbezogenen Grund zum Erhalt von Betreuungsunterhalt dar.

Gemeinsames Sorgerecht für nichteheliche Väter ist jetzt auch gegen den Willen der Mutter möglich.

Betreuendes Elternteil kann auch zum Barunterhalt herangezogen werden, wenn es ein viel höheres Einkommen als der andere Elternteil hat.

Jobcenter muss die Kosten zur Wahrnehmung das Umgangsrechtes zwischen Vater und Sohn als Mehrbedarf tragen.

Ehefrau hat Anspruch auf nachehelichen Unterhalt, wenn aufgrund Kindererziehung in der Ehe die Ausbildung abgebrochen wurde.

Unterhaltsrechtliche Vereinbarungen über Zahlung lebenslangen Ehegattenunterhaltes können nachträglich geändert werden.

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